Expert-on-Demand für Cisco Collaboration: 3 Fragen an Moni

Monika im Zgoll-Shirt vom Blecherhof

Sie kommt ins Spiel, wenn es brennt und schnell guter Rat benötigt wird: Bei zgoll: ist Moni “Expert-On-Demand” und unterstützt die Teams der Cisco Partner, wenn es einmal besonders kniffelig wird. In diesem Kurzinterview erzählt sie uns von ihrem Aufgabenbereich.

Moni, Hand aufs Herz: Wann ist der beste Moment, dich in ein Cisco Collaboration Projekt zu integrieren?

Am besten dann, wenn es im Betrieb oder bei einer konkreten Störung wirklich „ernst wird“ bzw. Unterstützung gebraucht wird – also sobald es nicht mehr nur um Abstimmung geht, sondern um echte Probleme im Live-System oder kurz vor oder bei der Inbetriebnahme. Genau da bin ich im Service am effektivsten.

Was sind die typischen Stolperstellen vor Ort, bei denen du Cisco Partnern am schnellsten weiterhelfen kannst?

Typische Stolperstellen sind aus meiner Sicht alles, was im laufenden Betrieb zu Abweichungen führt: Netzwerk- und Verbindungsprobleme, unterschiedliche Konfigurationen, Firmwarestände oder auch Dinge, die vor Ort einfach anders genutzt werden als ursprünglich gedacht.

Da hilft es oft am schnellsten, direkt strukturiert in die Fehlersuche zu gehen und pragmatisch zu lösen.

Was dabei für mich extrem hilfreich ist: ein Remote-Rechner vor Ort. Damit kann ich deutlich schneller reagieren, direkt auf Systeme zugreifen und Analysen machen, ohne dass alles erst über Umwege oder Vor-Ort-Termine laufen muss.

Was macht für dich den Unterschied zwischen „Problem schnell gelöst“ und „Projekt richtig sauber vorbereitet“?

 Für mich ist der Unterschied:

„schnell gelöst“ heißt, das akute Problem ist weg.

„sauber vorbereitet / sauber gelöst“ heißt, ich gehe die Ursache mit an, verhindere Wiederholungen und sorge dafür, dass es nachhaltig stabil läuft – auch wenn das manchmal etwas mehr Analyse im Hintergrund bedeutet.

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